Aufruf zur Teilnahme am bayernweiten Honig-Monitoring

Die aktuellen Analysen des Tiergesundheitsdienst Bayern (TGD) zeigen, dass auch in Bayern Rückstände aus der Landwirtschaft (z. B. Glyphosat) sowie pflanzliche Inhaltsstoffe wie Pyrrolizidinalkaloide (PAs) im Honig nachweisbar sein können.

Nach Rücksprache mit dem TGD und dem Institut für Bienenkunde und Imkerei (IBI) möchte der Bezirk Oberbayern, Fachberatung für Imkerei deshalb ein initiales, jährliches Monitoring in Bayern etablieren. Ziel ist es, die aktuelle Rückstandssituation regelmäßig zu erfassen und die Ergebnisse künftig gezielt in die Beratung einfließen zu lassen.

Wie soll das Monitoring aussehen?

  • Beprobt werden Frühtracht- und Sommertrachthonige
  • Mindestens 5 Standorte je Regierungsbezirk
    → 5 × 2 Proben = 10 Proben pro Bezirk

Unsere Bitte an euch:

Der LVBB unterstützt die Initiative und möchte bis zu 5 Teilnehmer benennen.

Rückmeldung bitte bis 20. März 2026 per E-Mail an die Geschäftsstelle.

Wichtig zu wissen

  • Die Untersuchung ist kostenfrei
  • Die Ergebnisse erhalten die Teilnehmenden selbstverständlich persönlich

Vielen Dank für eure Unterstützung – gemeinsam schaffen wir mehr Transparenz und eine starke Datengrundlage für die Imkerei in Bayern!

Kontakt
Joanna Zoelzer – Geschäftsstelle
E-Mail: geschaeftsstelle@buckfast-bayern.de